
Rosmarin
Rosmarin ist ein in den Mittelmeergebieten vorkommender aromatisch riechender Halbstrauch. Verwendet werden die nadelförmig aussehenden, ledrigen Blätter, die vor der Blüte im Mai/Juni geerntet werden.
Angewendet wird Rosmarin als Tee bei Kreislaufschwäche, zur Steigerung des Appetites und bei Störungen der Gallen- und Leberfunktion.
Bei Muskel- und Gelenkrheumatismus, Zerrungen, Quetschungen und Verstauchungen wird Rosmarin äußerlich angewandt in Form von Einreibungen und Bädern.
Die antiseptische Wirkung des Rosmarins kann bei der Wundbehandlung ausgenutzt werden, volksmedizinisch wird er darüber hinaus noch bei Kopfschmerzen, Migräne und Regelbeschwerden eingesetzt.
Auch homöopathische Zubereitungen stehen vom Rosmarin zur Verfügung.



